Lenze Kompakt-Umrichter mit ZEC-Direktsstecktechnik

Mit mehr als 50jähriger Erfahrung in der Antriebstechnik zählt die Lenze GmbH & Co. KG, Hameln, heute zu den führenden Anbietern mechanischer und elektronischer Antriebskomponenten einschließlich kompletter Systemlösungen und Automation. Außer neuartigen Integral- und Getriebemotoren, Kupplungen und Bremsen bietet das weltweit operierende Unternehmen auch ein breites Spektrum von Leistungselektroniken für die Gleichstrom-, Frequenzumrichter- und Servotechnik an.


Haupteinsatzgebiete sind der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Fertigungs-, Klima- und Umwelttechnik.

Hier sollen die neuen Umrichter der Baureihe „8200 vector" mit Vektorregelung, modularer Steuerungsfunktionalität und einfacher Integration in gängige Automatisierungskonzepte auch in der Klasse der Kompaktumrichter für funktionssicheren und wirtschaftlichen „Drive" sorgen. Neben den „inneren Werten" wurde auch großer Wert auf einfachen Einbau und schnelle Verdrahtung bzw. Inbetriebnahme gelegt: kompakte Modulbauweise, standardisierte Bohrmaße für die Schaltschrankmontage und steckbare Printklemmen für die Leistungsanschlüsse.




Klein, leistungstark und kostengünstig....


diese Attribute gelten nicht nur für den „8200 vector" sondern ebenfalls für die eingesetzten ZEC-Direktsteckverbinder von Phoenix Contact. Sie kontaktieren ohne zusätzliche Stiftleiste direkt auf dem Print, d.h. die Steckerteile werden einfach auf die am Rand der 1,6 mm starken Leiterplatte sitzenden Pads aufgesteckt.

Den Rastermaßen von 5,0 mm bzw. 7,5 mm entspricht eine Nennspannung von 250 V bzw. 400 V. Für Steuerspannungen bis 125 V ist auch eine Variante im Raster 3,5 mm verfügbar.





Mit Hilfe von federnden Verriegelungsklinken und entsprechend positionierten Bohrungen auf der Leiterplatte werden die Stecker gegen unbeabsichtigtes Lösen, zb. durch Leiterzug oder Vibration gesichert.
Der Leiteranschluss ist in Zugfedertechnik mit frontaler Schraubendreherbedienung ausgelegt. Der Klemmraum fasst starre und flexible Leiter bis zu 1,5 mm² (1 mm² bei 3,5 mm Raster) mit und ohne Aderendhülse. Die Steckerteile sind über einen Steg am Isoliergehäuse bzw. einem Schlitz in der Leiterplatte codiert, so dass ein seitliches Fehlstecken oder eine Verpolung des Steckers sicher vermieden wird.

Mit den Leiterplattenverbinder ZEC-LPV lassen sich Zusatzmodule wie Motor- oder Netzfilter einfach und kostengünstig auf das Basisgerät aufstecken. Der externe Anschluss - also das ZEC-Steckerteil - wandert dann einfach auf das Zusatzmodul.



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